3–5× Erlös pro kWh.
Strom + Rechenlast + Wärme — auf dem gleichen kWh. Statt einer Einspeisevergütung bekommen Sie drei parallele Erlösströme aus genau dem Strom, den Ihre Anlage ohnehin erzeugt.
Wir verwerten erneuerbare Energie dreifach am Standort — als Strom, als Rechenlast und als CO₂-neutrale Abwärme. Statt 4 ct/kWh Einspeisung erreichen wir 15–20 ct/kWh Realisierungserlös. Was sonst abgeregelt würde, wird vor Ort genutzt — netzdienlich, dezentral, sofort wertschöpfend.
Ein System, das Ihre Energie an Ort und Stelle mehrfach verwertet — und damit aus jedem nicht-eingespeisten Überschuss zusätzlichen Erlös macht.
Strom + Rechenlast + Wärme — auf dem gleichen kWh. Statt einer Einspeisevergütung bekommen Sie drei parallele Erlösströme aus genau dem Strom, den Ihre Anlage ohnehin erzeugt.
Statt Strom über Netze zu schicken, wandeln wir ihn lokal in monetarisierbare Compute-Leistung um. Keine Netzentgelte, keine Abregelung, kein Wertverlust.
Die Abwärme aus dem Rechenlastmodul wird als Prozess- oder Heizwärme nutzbar — für Halle, Trocknung, Stall oder Wärmenetz. Wärmekosten sinken sofort.
Echte Infrastruktur — PV, Speicher, Rechenlastmodul, Wärmetrasse. Das Pilotprojekt Südeichsfeld dient als Blueprint und ist auf weitere Standorte skalierbar.
Unser System ist eine regelbare, zuschaltbare Last: Es nimmt genau dann und dort Strom auf, wenn das Netz überlastet ist und sonst abgeregelt würde. So nehmen wir dem Netz in Echtzeit Last ab — aktiv, nicht nur passiv über lokalen Verbrauch. Das wirkt wie Flexibilität im Sinne von Redispatch und zuschaltbaren Lasten (§ 13k EnWG) und stabilisiert das Stromsystem im Moment des Engpasses.
Erzeugte Energie bleibt ungenutzt — und das Problem wächst. Mit dem weiteren Ausbau erneuerbarer Energien wird es nicht kleiner, sondern größer. Genau hier setzen wir an.
Annahmen offengelegt: konservativ 15 ct/kWh aus der Mehrfachverwertung (Strom + Rechenlast + Wärme); die Rechenlast-Vergütung ist abnahme- und vertragsbasiert, nicht an Börsen-/Marktpreis-Spitzen gekoppelt; Abwärme als Substitution fossiler Heizenergie. Werte illustrativ und standortabhängig — Ihr konkreter Fall wird in der Standortprüfung gerechnet.
Unser Modell braucht keine Förderung — es fährt mit dem Trend, den der Gesetzgeber verbindlich macht: Mit „Nutzen statt Abregeln 2.0" (§ 13k EnWG) wird die lokale Verwertung von EE-Strom statt Abregelung oder Einspeisung gezielt attraktiv. Das ist Rückenwind statt Förderabhängigkeit — und genau hier setzt unsere Rechenlast vor Ort an.
Das Solarspitzengesetz (in Kraft seit 25.02.2025) verschiebt den Wert von der Einspeisung hin zur lokalen Verwertung: keine EEG-Vergütung bei negativen Preisen, Einspeisebegrenzung ohne steuerbares Messsystem. Für Investoren heißt das De-Risking — das Modell läuft in der Stoßrichtung der Regulierung, nicht subventionsabhängig.
Zugleich kündigt sich ein Systemwechsel an: Auf EU-Vorgabe (VO 2024/1747) soll die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen ab 2027 marktlichen Differenzverträgen (CfD) weichen. Der BMWE-Referentenentwurf liegt vor, ist aber noch nicht beschlossen. Klar ist die Richtung — und genau hier setzt unsere lokale Verwertung über HPC-/Compute-Rechenlast an: ein planbarer, vom Netzpreissignal weitgehend unabhängiger Erlöskanal.
Sie prüfen StRG als Kapital- oder Finanzpartner? Wir teilen Pilot-Kennzahlen, die Unit Economics und die regulatorische Einordnung in einem unverbindlichen Investoren-Briefing — transparent, ohne Verkaufsdruck.
Drei Ausgangslagen, eine Antwort: Wir machen den Strom, der heute Verlust oder Volatilität bedeutet, vor Ort zu Wert. Wie genau die Zusammenarbeit strukturiert wird — von der Abwärmelieferung bis zur Anlagenseite — stimmen wir auf Ihren Standort ab.
Schmerzpunkt: Ihr PV- oder Windstrom wird in Spitzenzeiten abgeregelt oder bei negativen Preisen wertlos — erzeugte Energie, für die Sie nichts erhalten.
StRG-Antwort: Wir nehmen Ihren sonst abgeregelten Überschussstrom auf und verwerten ihn lokal in Rechenlast. Aus Abregelungsverlust wird ein monetarisierbarer Erlösstrom — statt Stillstand der Anlage.
Schmerzpunkt: Trocknung, Stall, Halle oder Wärmenetz brauchen kontinuierlich Wärme — heute meist fossil, mit schwankenden Brennstoffkosten und CO₂-Last.
StRG-Antwort: Sie beziehen die CO₂-neutrale Abwärme aus dem Rechenlastmodul als Prozess- oder Heizwärme und ersetzen eine fossile Heizquelle — planbar und am Standort.
Schmerzpunkt: Volatile Strompreise und steigende Netzentgelte machen Kosten unkalkulierbar; jede kWh aus dem Netz ist ein Risiko.
StRG-Antwort: Dezentrale Verwertung vor Ort macht Sie unabhängiger von Strompreis-Schwankungen und Netzentgelten. Energie wird dort genutzt, wo sie entsteht — kalkulierbar statt marktgetrieben.
Angaben gemäß § 5 DDG (Digitale-Dienste-Gesetz).
Steven Ricco Groß
StRG Management
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Deutschland
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Stand: Mai 2026